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Über die Körperwerkstatt

…gibt es nach mittlerweile unglaublichen 30 Jahren viel zu erzählen. Die Geschichten über lustige Alltagserlebnisse, interessante Mitglieder oder einfach „von früher“, füllen so manchen Abend gemütlichen Zusammensitzens.
Es ist in den letzten 3 Jahrzehnten zu viel passiert, als dass man es hier aufschreiben könnte. Die richtigen Geschichten, gibt es halt nur bei uns an der Theke.


Geschichte

Die Körperwerkstatt ist das älteste Fitnessstudio in Bochum. Bereits im Juni 1983 eröffnete das -damals noch 3 Häuser weiter an der Hermannshöhe 7a gelegene- Studio mit ein paar gym80 Geräten und einer Kursfläche.
Die Ursprünge liegen jedoch noch ein paar Jahre weiter zurück: Die Gründung des Taekwondo-Vereins Ilyo Do e.V. feiert im Jahr 2010 ihr 30 jähriges Jubiläum. Erst aufgrund der zu Beginn der 80er Jahre aus Amerika kommenden Fitness- und Bodybuilding-Welle entstand die heute bekannte Körperwerkstatt.

Das Besondere

‚ Ihr seid halt anders! ‘ bekommen wir meistens zu hören, wenn wir ein Mitglied fragen, warum er/sie ausgerechnet in der Körperwerkstatt trainiert und nicht zu einem der vielen anderen Anbieter gegangen ist.
Aber das ist genau die Antwort, die wir hören wollen. Wir wollen anders sein. Wir wollen keine kalte Halle mit hunderten von Geräten sein. Wir wollen, dass sich unsere Mitglieder bei uns wohlfühlen. Unsere familiäre Atmosphäre ist bundesweit nicht zu finden (...und es haben einige danach gesucht).
So kommt es auch mal, dass wir uns nach dem Training mit unseren Mitgliedern auf einen Drink im nahegelegenen Bermuda-3eck verabreden. Und so kommt es auch, dass aus einer Mitgliedschaft, (ohne Aufschlag des Mitgliedsbeitragessmiley ) etwas ganz Besonderes wurde: eine Freundschaft.

Das Gebäude

Besondere Leute brauchen ein besonderes Fitnessstudio!
Im Jahr 2001 erbaut, war es für den Architekten eine echte Herausforderung. Denn das Gebäude ist komplett nach der chinesischen Einrichtungslehre ‚ Feng Shui ‘ errichtet. Es gibt viele kleine Merkmale, die die Lehre auch für den Laien sichtbar macht. So gibt es z.B. im gesamten Haus fast keine Ecken und Kanten, alles ist Rund und harmonisch. Auch die vielen asiatischen Einrichtungsgegenstände deuten immer wieder auf den Ursprung einer Kampfkunstschule hin.